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18.04.2026

24. Feuerwehrleistungsbewerb in Gold

Am Samstag, dem 18. April 2026, wurde in der Landesfeuerwehrschule Salzburg der 24. Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold – oft auch als „Feuerwehrmatura“ bezeichnet – abgehalten. Insgesamt nahmen...
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Am Samstag, dem 18. April 2026, wurde in der Landesfeuerwehrschule Salzburg der 24. Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold – oft auch als „Feuerwehrmatura“ bezeichnet – abgehalten. Insgesamt nahmen 122 Feuerwehrmitglieder an dieser anspruchsvollen Prüfung teil.

Auch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hallein war mit vier Teilnehmern vertreten. Drei Kameraden des Löschzuges Bad Dürrnberg sowie ein Kamerad der Hauptwache stellten sich der Herausforderung erfolgreich und konnten das begehrte Leistungsabzeichen entgegennehmen.

Die erreichten Ergebnisse im Überblick:

  • OLM Michael Höllbacher erreichte mit 178 Gesamtpunkten und 15 Zeitgutpunkten den 26. Platz.
  • LM Lukas Gruber erreichte mit 177 Gesamtpunkten und 14 Zeitgutpunkten den 36. Platz.
  • OV Gerald Klappacher erreichte mit 171 Gesamtpunkten und 36 Zeitgutpunkten den 67. Platz.
  • LM Jan Salmhofer erreichte mit 170 Gesamtpunkten und 26 Zeitgutpunkten den 73. Platz.

Im Rahmen von sieben verschiedenen Disziplinen mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr umfassendes Wissen sowie ihre praktischen Fähigkeiten aus dem Feuerwehrdienst unter Beweis stellen.

Die einzelnen Bereiche umfassten:

  • Disziplin 1 – Ausbildung in der Feuerwehr
  • Disziplin 2 – Berechnen / Ermitteln / Entscheiden
  • Disziplin 3 – Führungsverfahren
  • Disziplin 4 – Formulieren und Geben von Befehlen
  • Disziplin 5 – Fragen aus dem Feuerwehrwesen
  • Disziplin 6 – Führungsverfahren
  • Disziplin 7 – Verhalten vor der Gruppe (Formalexerzieren)

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Absolventen herzlich zur bestandenen Prüfung und ihren großartigen Leistungen!

Ausgezeichnet wurden zwei Kameraden für ihre Tätigkeit als Bewerter: OLM Thomas Herbst erhielt das Bewerterverdienstabzeichen der Stufe 2, während OBI Manfred Schörghofer, Löschzugskommandant des LZ Bad Dürrnberg, mit dem Abzeichen der Stufe 3 geehrt wurde.

Ein besonderer Dank gilt auch OLM Thomas Herbst, der die Teilnehmer intensiv vorbereitet hat. Ohne seine Unterstützung wäre ein derartiger Erfolg kaum möglich gewesen.

Fotos: © LFV Salzburg

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18.04.2026

Fortbildung: Patientengerechte Menschenrettung

Am 17. und 18. April 2026 stand am Gelände des Feuerwehrhauses Hallein erneut die schonende Rettung von Personen aus PKW und LKW im Mittelpunkt einer intensiven Schulung. Sowohl Führungskräfte als auch...
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Am 17. und 18. April 2026 stand am Gelände des Feuerwehrhauses Hallein erneut die schonende Rettung von Personen aus PKW und LKW im Mittelpunkt einer intensiven Schulung. Sowohl Führungskräfte als auch Mannschaftsmitglieder nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten weiter auszubauen.

Als Ausbilder fungierte wieder Axel Topp, hauptberuflich Offizier bei der Berufsfeuerwehr Nürnberg sowie Trainer bei Plan B Rescuetraining. Seit 2013 begleitet er unsere Feuerwehr regelmäßig bei Aus- und Weiterbildungen im Bereich der technischen Menschenrettung.

Der Auftakt erfolgte am Freitagnachmittag mit dem LKW-Rettungstraining, das nach der erfolgreichen Premiere nun bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Neun Teilnehmer nahmen daran teil und konnten ihr Know-how in diesem speziellen Bereich vertiefen. Nach einer theoretischen Einführung ging es rasch in die Praxis. Besonders interessant war die Besichtigung eines von der Firma Steindl & Mayr bereitgestellten eActros, der Einblicke in moderne Nutzfahrzeugtechnik und Elektromobilität ermöglichte. Mithilfe der Rettungskarte wurde das Fahrzeug systematisch analysiert.

Im Anschluss wurde an einem ausgemusterten LKW der Firma Deisl-Beton Ges.m.b.H. intensiv gearbeitet. Dabei standen Sicherungsmaßnahmen sowie verschiedene Schnitt- und Rettungstechniken im Fokus. Der Ausbildungstag wurde durch eine ausführliche Nachbesprechung abgerundet und bot zahlreiche wertvolle Erkenntnisse.

Am Samstag startete um 07:30 Uhr ein weiteres Seminar, diesmal zum Thema PKW-Rettung, an dem elf Mitglieder teilnahmen. Zu Beginn wurden wichtige theoretische Inhalte vermittelt, darunter Fahrzeugaufbau, Sicherheitssysteme, alternative Antriebsformen sowie taktische Vorgehensweisen aus der Praxis.

Der Schwerpunkt lag anschließend auf einer rund fünfstündigen Praxisausbildung, in der verschiedene Einsatzszenarien bewältigt werden mussten:

  • Befreiung einer eingeklemmten Person aus einem stehenden Fahrzeug

  • Rettung aus einem auf dem Dach liegenden PKW

  • Personenbefreiung aus einem seitlich liegenden Fahrzeug

Die praxisnahen und lösungsorientierten Ansätze des Ausbilders unterstützten die Teilnehmer dabei, auch unter Zeitdruck effektive Maßnahmen zu setzen.

Erkenntnisse aus der Fortbildung:

  • Neben einem Standardvorgehen sind stets alternative Lösungswege einzuplanen.

  • Einfache und praktikable Methoden führen oft am schnellsten zum Ziel.

  • Durchhaltevermögen ist entscheidend, auch wenn Herausforderungen nicht sofort lösbar sind.

  • Klare Führung und Disziplin sind wesentliche Erfolgsfaktoren.

  • Alle Teilnehmer konnten ihre individuellen Fähigkeiten deutlich erweitern.

  • Die Kombination aus Theorie und Praxis sorgte für eine abwechslungsreiche und lehrreiche Ausbildung.

Zum Abschluss gilt ein besonderer Dank Axel Topp für die professionelle Durchführung, der Firma Steindl & Mayr für die Bereitstellung des E-LKW, der Firma Deisl-Beton Ges.m.b.H., dem Abschlepp- und Bergedienst der Firma Pappas für die Unterstützung sowie allen Mitgliedern, die engagiert an dieser Fortbildung teilgenommen haben.

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15.04.2026

Brandeinsatzübung beim Bauhof der Fa. Baumeister Frank GmbH

Am Mittwoch, den 15. April, führte die Hauptwache Hallein eine Brandeinsatzübung am Bauhof der Firma Baumeister Frank GmbH durch. Als Übungsszenario wurde ein Brand eines Diesel-Staplers angenommen, der sich rasch...
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Am Mittwoch, den 15. April, führte die Hauptwache Hallein eine Brandeinsatzübung am Bauhof der Firma Baumeister Frank GmbH durch. Als Übungsszenario wurde ein Brand eines Diesel-Staplers angenommen, der sich rasch auf die Lagerhalle ausbreitete, in der sich das Fahrzeug befand.

Nach dem Eintreffen des Kommandofahrzeuges wurde umgehend eine erste Lageerkundung durchgeführt. Dabei konnte bereits ein dichter Rauchaustritt aus der Halle festgestellt werden. Zusätzlich meldeten anwesende Firmenangehörige eine vermisste Person, wodurch der Fokus der Einsatzkräfte zunächst auf der Menschenrettung lag.

Übungsleiter BI Alexander Sapciyan teilte die Einsatzleitung in zwei Abschnitte. Den ersten Einsatzabschnitt übernahm BI Michael Stangassinger, der das Tanklöschfahrzeug 1, die Drehleiter sowie das Rüstlöschfahrzeug führte. Der zweite Abschnitt unter der Leitung von BM Dominic Heidlmayr umfasste das Tanklöschfahrzeug 2 sowie das Löschfahrzeug.

Das Tanklöschfahrzeug 1 begann unmittelbar mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung in der stark verrauchten Lagerhalle unter schwerem Atemschutz. Um eine Ausbreitung des Brandes auf die angrenzende Bahnstrecke zu verhindern, wurde zusätzlich ein mobiler Wasserwerfer in Stellung gebracht. Aufgrund der potenziellen Gefährdung der am Dach installierten Photovoltaikanlage wurde die Drehleiter mit dem Wenderohr eingesetzt, um das Dach gezielt zu kühlen.

Parallel dazu stellte das Rüstlöschfahrzeug die Wasserversorgung für das Tanklöschfahrzeug 1 sicher. Dies erfolgte mittels Tragkraftspritze des Löschfahrzeuges über einen am Firmengelände gelegenen Löschwasserbehälter. Ein Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeuges stand zudem als Reservetrupp bereit. Ergänzend wurde ein Außenangriff mit einem C-Hohlstrahlrohr durchgeführt, um die Leistungsfähigkeit der Wasserversorgung auch bei erhöhtem Wasserbedarf zu testen.

Das Tanklöschfahrzeug 2 sorgte für die erste Wasserversorgung der Drehleiter. In weiterer Folge übernahm dessen Atemschutztrupp die Brandbekämpfung im Innenangriff. Das Löschfahrzeug errichtete eine zusätzliche Wasserversorgung über eine zweite Tragkraftspritze von einem weiteren Löschwasserbehälter, um die Versorgung der Drehleiter langfristig sicherzustellen. Zusätzlich wurden am Vorplatz zwei Hohlstrahlrohre zum Schutz des Gebäudes positioniert.

Nach rund einer Stunde konnten sämtliche Übungsziele erfolgreich erreicht werden, woraufhin der Übungsleiter den Befehl „Zum Abmarsch“ gab. Im Anschluss fand eine kurze Nachbesprechung im Kreis der Gruppen- und Zugskommandanten statt. Anschließend bedankte sich Übungsleiter BI Alexander Sapciyan bei der gesamten Mannschaft für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Ein besonderer Dank gilt zudem dem Geschäftsführer der Baumeister Frank GmbH, Bmst. Ing. Johannes Frank, für die Zurverfügungstellung des Übungsgeländes, das eine realitätsnahe Ausbildung ermöglichte, sowie für die anschließende Verpflegung der Einsatzkräfte.

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15.04.2026

Wir gratulieren BI Christian Krautgartner zu seinem 50. Geburtstag

Bei der Übung am 15. April durfte unser Ortsfeuerwehrkommandant BR Sebastian Wass, BI Christian Krautgartner nachträglich zum 50. Geburtstag gratulieren und ein Geschenk im Namen der gesamten...
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Bei der Übung am 15. April durfte unser Ortsfeuerwehrkommandant BR Sebastian Wass, BI Christian Krautgartner nachträglich zum 50. Geburtstag gratulieren und ein Geschenk im Namen der gesamten Mannschaft überreichen.

Die Feuerwehr Hallein wünscht zum 50. Geburtstag Alles Gute.

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