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21.10.2026

Brandeinsatzübung im Pfarrbezirk

Das ehemalige „Don-Bosco-Heim“ inkl. der Hauswirtschaftsschule in der Halleiner Pfarrgasse wurde zu einem mehrgeschossigen Wohnobjekt inkl. zweigeschossiger Tiefgarage mit dem neuen Namen „Franzis“ umgewidmet...
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Das ehemalige „Don-Bosco-Heim“ inkl. der Hauswirtschaftsschule in der Halleiner Pfarrgasse wurde zu einem mehrgeschossigen Wohnobjekt inkl. zweigeschossiger Tiefgarage mit dem neuen Namen „Franzis“ umgewidmet und umgebaut. Die Verbindung zu den Tiefgaragenebenen wurde mit einem „Autolift“ erschlossen. Eine Bauweise, welche wir in Hallein in dieser Dimension/Art noch nicht vorfanden.

Die Bebauung in diesem Innenstadtbereich ist sehr dicht und die Zufahrtswege sind eng. Anlass genug für die Feuerwehr Hallein eine entsprechende Einsatzübung durchzuführen, um unter anderen auch ihre Einsatztaktik und die hier erforderlichen Einsatzaspekte zu beüben.

Daraus ergaben sich folgende Übungsziele:

  • Fahrzeugaufstellung im Einsatzbereich
  • Erprobung und Einhaltung von Bereitstellungsräumen
  • Zugänglichkeiten, Angriffswege und Löschwasseranschlüsse, verbunden mit dem erforderlichen Schlauchmanagement
  • Ventilation und Rauchmanagement aufgrund der dichten Bebauung

Übungsannahme war ein „PKW in Vollbrand“ im zweiten Untergeschoß der Tiefgarage, welche sich auf ein weiteres Fahrzeug ausbreitete. Ein Bewohner, welcher erste Löschhilfe leisten wollte, konnte aufgrund der rasch entstehenden und starken Rauchentwicklung nicht mehr rechtzeitig fliehen.

Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-HS-Rohre eingesetzt. Der erstangreifende Trupp führte eine Sofortrettung der Person in einen sicheren Bereich durch, von dort aus wurde die weitere Versorgung und der Abtransport durchgeführt.

Parallel zur Brandbekämpfung wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und mit Ventilationsmaßnahmen begonnen. Das Objekt wurde auf eine Rauchverschleppung u.a. auch in den sicheren Bereichen wie Treppenhäusern kontrolliert. Ein Atemschutzsammelplatz wurde errichtet und es standen entsprechende AS-Rettungs- und Reservetrupps zur Verfügung. Durch das Kommandofahrzeug errichtete die Führungsunterstützung und dokumentierte die Lage.

Zur Koordination der eingesetzten Kräfte wurden zwei Züge gebildet.

Diese Übung brachte sehr wichtige und wertvolle Erkenntnisse, welche zur weiteren Einsatzvorbereitung dienen.

 

Übungsausarbeitung und Leitung: BR Josef Tschematschar

 

 

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15.10.2026

Brandübung des LZ Bad Dürrnberg: Brand einer Skihütte

Übungsart: Brandübung Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg Übungsleiter: LM Jan Salmhofer Übungsannahme der wöchentlichen Übung am Donnerstag den 15. Oktober 2026 war der...
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Übungsart: Brandübung
Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg
Übungsleiter: LM Jan Salmhofer

Übungsannahme der wöchentlichen Übung am Donnerstag den 15. Oktober 2026 war der Brand einer Skihütte in der Nähe des Schlepplifts am Dürrnberg. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Hütte gemäß Übungsannahme bereits in Vollbrand.

Der Tank Dürrnberg rückte bis auf 200 Meter an die Einsatzstelle vor und begann dort mit dem Verlegen einer Löschleitung. Parallel dazu wurde eine Person vom Balkon der Hütte gerettet. Nach dem vollständigen Verlegen der Löschleitung konnte die Brandbekämpfung mit zwei C-Hohlstrahlrohren begonnen werden.

Die Pumpe Dürrnberg legte vom mehr als 400 Meter entfernten Hydranten eine Zubringerleitung in Richtung Tank Dürrnberg. Aufgrund der Steigung wurde zusätzlich eine Tragkraftspritze eingesetzt. So konnte die Höhendifferenz von mehr als 50 Metern zwischen Hydrant und Einsatzstelle mithilfe der Tragkraftspritze, der Pumpe Dürrnberg und der Einbaupumpe des Tank Dürrnberg überwunden werden.

Im Verlauf der Übung wurde eine weitere Person als vermisst gemeldet. Ein Suchtrupp rückte umgehend mit einer Wärmebildkamera aus und konnte die vermisste Person nach kurzer Zeit retten. Nach erfolgreicher Brandbekämpfung und Personenrettung war das Übungsziel erreicht. Die Kräfte des Löschzugs konnten wieder einrücken.

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10.10.2026

Feuerwehr Hallein bei Katastrophenhilfsübung TENT 26 im Einsatz

Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, fand die von der Bezirkshauptmannschaft Hallein organisierte Katastrophenhilfsübung TENT 26 (Tennengauer Einsatz Netzwerk Training) statt. Neben den Feuerwehren Adnet, Krispl, Puch...
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Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, fand die von der Bezirkshauptmannschaft Hallein organisierte Katastrophenhilfsübung TENT 26 (Tennengauer Einsatz Netzwerk Training) statt. Neben den Feuerwehren Adnet, Krispl, Puch und Oberalm war auch die Feuerwehr Hallein mit ihrem Sonderdienst Wasser- und Tauchdienst an der Übung beteiligt.

Eine der Aufgaben der Feuerwehr Hallein bestand darin, ein Fahrzeug, das infolge einer fiktiven Flutwelle in den Wiestalstausee gespült worden war, sowie dessen Fahrer zu lokalisieren und zu bergen. Darüber hinaus mussten mehrere Personen, die sich am gegenüberliegenden Ufer befanden, mithilfe der Feuerwehrboote gerettet und in Sicherheit gebracht werden.

Der Tauchdienst der Feuerwehr Hallein stellte hierfür einen Tauchtrupp, der im Bereich der Staumauer nach dem versunkenen Fahrzeug suchte. Dabei konnte eine Person (Dummy) im Fahrzeug lokalisiert und gerettet werden. Anschließend wurde das Fahrzeug mithilfe eines Hebeballons und der Kranseilwinde des Schweren Rüstfahrzeuges aus dem See geborgen. Während der gesamten Tauchmaßnahmen wurden die Arbeiten durch das Jet-Boot der Feuerwehr Hallein abgesichert.

Zeitgleich war die Besatzung des Feuerwehrrettungsbootes damit beschäftigt, mehrere Personen zu retten und über den Wiestalstausee zu transportieren.

Aufgrund des Umfangs der Katastrophenhilfsübung wurde durch das Einsatzleitfahrzeug des Bezirksfeuerwehrkommandos Tennengau eine technische Einsatzleitung eingerichtet. Um die verschiedenen Szenarien effizient abarbeiten zu können, wurde die Übung in mehrere Einsatzabschnitte unterteilt. Einer dieser Abschnitte wurde vom Ortsfeuerwehrkommandanten und AFK 3 Tennengau, BR Sebastian Wass, geleitet.

Das Kommandofahrzeug der Feuerwehr Hallein unterstützte die Einsatzleitung im Einsatzabschnitt Wiestalstausee. Dabei übernahm die Besatzung die Führungsunterstützung sowie die Lageführung für den zuständigen Einsatzabschnittskommandanten.

Innerhalb von rund vier Stunden konnten insgesamt 70 Übungsdarsteller lokalisiert, gerettet und versorgt werden.

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit und die Abläufe zwischen den beteiligten Blaulicht- und Einsatzorganisationen sowie der Bezirkshauptmannschaft Hallein zu stärken und weiter zu vertiefen. Insbesondere die Koordination der verschiedenen Einsatzkräfte und die Kommunikation zwischen den einzelnen Organisationen standen dabei im Mittelpunkt.

Die Feuerwehr Hallein bedankt sich bei allen beteiligten Behörden und Einsatzorganisationen für die gute Zusammenarbeit und die erfolgreiche Durchführung dieser Übung.

 

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09.10.2026 | Einsatzleiter: HBI Gerald Lidner

Brand eines PKW-Anhängers auf der A10

Am 09. Oktober 2026 wurde die Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Hallein um 16:27 zu einem Brand eines PKW-Anhängers auf der Tauernautobahn A10 Richtung Villach alarmiert. Das Ladegut eines PKW-Anhängers stand...
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Am 09. Oktober 2026 wurde die Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Hallein um 16:27 zu einem Brand eines PKW-Anhängers auf der Tauernautobahn A10 Richtung Villach alarmiert.

Das Ladegut eines PKW-Anhängers stand in Brand. Bei den ersten Löschversuchen durch die Polizei konnte mittels Feuerlöscher der Brand weitgehend eingedämmt werden. Bei dem brennenden Ladegut handelte es sich um Kartonagen und Holzpaletten. Anschließend wurden die Nachlöscharbeiten durch die Mannschaft des Tank 1 (TLFA 3000) durgeführt und das Ladegut vom Anhänger entfernt.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten konnten die Einsatzkräfte wieder in die Feuerwehr einrücken.

Ausgerückte Kräfte:
Fahrzeuge: KDOFA, KDTFA, TLFA 3000, VRFA-Tunnel
Eingesetzte Mannschaft: 19
Einsatzleiter: HBI Gerald Lindner


Weiters:
Rotes Kreuz Hallein
Polizeiinspektion Hallein

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