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23.09.2026

Gemeinschaftsübung des LZ Bad Dürrnberg mit den benachbarten bayerischen Löschzügen

Übungsart: Brandübung Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg Übungsleiter LZ: OBI Manfred Schörghofer Weitere Kräfte: Löschzug Au (FF Berchtesgaden), Löschzug Scheffau (FF...
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Übungsart: Brandübung
Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg
Übungsleiter LZ: OBI Manfred Schörghofer
Weitere Kräfte: Löschzug Au (FF Berchtesgaden), Löschzug Scheffau (FF Marktschellenberg)

Am Mittwoch, dem 23. September 2026, fand die diesjährige Gemeinschaftsübung des Löschzugs Bad Dürrnberg mit den benachbarten bayerischen Löschzügen Au (FF Berchtesgaden) und Scheffau (FF Marktschellenberg) statt. Übungsort war eine Landwirtschaft im Bereich Resten (Au). Als Übungsannahme galt ein Brand in einer landwirtschaftlichen Remise.

Unmittelbar nach dem Eintreffen begannen die Kameraden des Löschzugs Au mit der Brandbekämpfung sowie der Suche und Rettung von Personen. Die Mannschaft von Tank Dürrnberg unterstützte den Löschzug Au bei der Brandbekämpfung und Personenrettung. Außerdem stellte sie mit Tank Dürrnberg die weitere Wasserversorgung sicher.

Weitere Kameraden des Löschzugs Au und der Löschzug Scheffau bauten mit Unterstützung der Pumpe Dürrnberg die Wasserversorgung vom mehr als 500 Meter entfernten Hydranten auf. Kurz darauf befreiten die Kräfte des Löschzugs Bad Dürrnberg eine eingeklemmte Person mithilfe von Hebekissen.

Nach erfolgreicher Brandbekämpfung und Personenrettung wurde das Gebäude abschließend druckbelüftet. Gerade bei solchen Übungen zeigt sich erneut, wie wichtig die gegenseitige Hilfeleistung unter den Feuerwehren ist. Die Zusammenarbeit funktioniert und bewährt sich auch über die Landesgrenzen hinweg.

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21.09.2026 | Einsatzleiter: BR Sebastian Wass

Gefahrguteinsatz: Große Mengen Altöl aus Kesselanhänger ausgetreten

Am Montag, dem 21. September 2026, wurde die diensthabende Bereitschaft 5 gemeinsam mit der Messdienstgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Hallein um 15:14 Uhr zu einem Gefahrguteinsatz alarmiert. Beim Eintreffen des...
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Am Montag, dem 21. September 2026, wurde die diensthabende Bereitschaft 5 gemeinsam mit der Messdienstgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Hallein um 15:14 Uhr zu einem Gefahrguteinsatz alarmiert.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde ein Kesselanhänger vorgefunden, aus dem bereits große Mengen Altöl ausgetreten waren. Umgehend sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle ab und errichteten einen entsprechenden Brandschutz. Gleichzeitig wurde mit Ölbindemittel und Ölbindevlies begonnen, eine weitere Ausbreitung des ausgelaufenen Altöls zu verhindern.

Für die fachgerechte Aufnahme und Entsorgung des Altöls wurde in weiterer Folge ein Spezialunternehmen hinzugezogen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hallein unterstützten das Unternehmen bei der Bindung der noch auf der Straßenfläche befindlichen Ölmengen sowie beim anschließenden Umpumpen des Kesselanhängers.

Nach rund drei Stunden waren die erforderlichen Maßnahmen abgeschlossen. Die Einsatzstelle konnte an den Besitzer übergeben werden und die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hallein rückten wieder ins Feuerwehrhaus ein.

 

Eingesetzte Kräfte:

Fahrzeuge: KDOFA, KDTFA, VRFA-Tunnel mit Öleinsatzanhänger, RLFA 2000, GSFA, VF

Ausgerückte Mannschaft: 15

Einsatzleiter: BR Sebastian Wass

 

Weiters:

Polizeiinspektion Hallein

Entsorgungsunternehmen

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21.09.2026 | Einsatzleiter: BR Sebastian Wass

Kellerbrand im Ortsteil Burgfried

In den frühen Morgenstunden wurde die Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Hallein am 21. September 2026 um 03:15 Uhr zu einem Kellerbrand im Ortsteil Burgfried alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters war...
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In den frühen Morgenstunden wurde die Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Hallein am 21. September 2026 um 03:15 Uhr zu einem Kellerbrand im Ortsteil Burgfried alarmiert.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters war bereits eine starke Rauchentwicklung aus einem Kellerfenster wahrnehmbar. Auch das darüberliegende Fenster einer Wohnung im Erdgeschoss stand offen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die betroffene Wohnung umgehend durch die Einsatzkräfte evakuiert.

Ein Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeuges 1 (Tank 1) nahm unter Verwendung eines C-Hohlstrahlrohres die Brandbekämpfung im Keller auf. Um eine weitere Ausbreitung des Brandrauches in das Stiegenhaus zu verhindern, wurde an der Kellertür ein Rauchvorhang angebracht. Die restliche Mannschaft errichtete eine Zubringerleitung von einem nahegelegenen Hydranten zum Tank 1.

Parallel dazu übernahm die Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges die taktische Ventilation des Stiegenhauses. Mittels Rauchabzug wurde eine Abluftöffnung geschaffen, um das Stiegenhaus gezielt zu entrauchen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr einer Brandausbreitung auf die Außenfassade wurde zusätzlich ein C-Rohr zum Schutz der Fassade in Stellung gebracht.

Ein weiterer Lüfter wurde beim Kellerfenster eingesetzt, um den Brandrauch gezielt vom darüberliegenden Wohnbereich wegzuleiten.

Im weiteren Einsatzverlauf löste der Atemschutztrupp des Rüstlöschfahrzeuges den Atemschutztrupp des Tank 1 ab und führte die erforderlichen Nachlöscharbeiten durch. Der Atemschutztrupp des Tank 2 Hallein war währenddessen als Atemschutz-Sicherungstrupp eingeteilt.

Durch das Atemschutzfahrzeug Tennengau wurde ein Atemschutz-Sammelplatz eingerichtet. Das Kommandofahrzeug übernahm die Führungsunterstützung sowie die Einsatzdokumentation. Im Anschluss wurde auch die Wohnung im ersten Obergeschoss mittels Drucklüfter entraucht.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle gemeinsam mit der Polizei besichtigt. Als mögliche Ursache des Brandes steht derzeit ein E-Scooter im Raum. Die genauen Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange.

Nach Freigabe der Einsatzstelle durch die Polizei wurde das Brandgut aus dem Keller ins Freie gebracht. Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandraum mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.

Nach rund zwei Stunden konnten die eingesetzten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hallein wieder in die Hauptwache einrücken.

 

Eingesetzte Kräfte:

Fahrzeuge: KDOFA, TLFA 3000, DLA(K) 23-12, RLFA 2000, TLFA-4000, VFA, ASF, VF

Ausgerückte Mannschaft: 32

Einsatzleiter: BR Sebastian Wass

 

Weiters:

Rotes Kreuz Hallein mit Einsatzleiter

Polizeiinspektion Hallein

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17.09.2026

Übung des LZ Bad Dürrnberg in der EMCO Privatklinik

Übungsart: Brandübung Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg Übungsleiter: OLM Michael Höllbacher Am 17.09.2026 führte der Löschzug Bad Dürrnberg eine Einsatzübung mit...
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Übungsart: Brandübung
Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLFA 3000 Tank Dürrnberg, LFA Pumpe Dürrnberg
Übungsleiter: OLM Michael Höllbacher

Am 17.09.2026 führte der Löschzug Bad Dürrnberg eine Einsatzübung mit dem Szenario „Brandmeldeanlage ausgelöst in der EMCO Privatklinik“ durch.

Nach dem Ausrücken gemäß Standardeinsatzregel führte der Gruppenkommandant des Tank Dürrnberg (TLFA 3000) die erste Lageerkundung durch. Dabei wurde festgestellt, dass mehrere Rauchmelder in einem Nebengebäude ausgelöst hatten.

Auf Basis der Erkundung wurden die erforderlichen Einsatzmaßnahmen eingeleitet. Der Atemschutztrupp des Tank Dürrnberg rückte zur angenommenen Brandbekämpfung in das betroffene Gebäude vor. Der Innenangriff erfolgte über eine rund 45 Meter lange Löschleitung bis in das zweite Obergeschoss. Im Zuge der Durchsuchung der betroffenen Räumlichkeiten wurde eine bewusstlose Person aufgefunden und rasch aus dem verrauchten Bereich gerettet und zur der weiteren Versorgung übergeben.

Die Besatzung der Pumpe Dürrnberg (LFA) stellte die Wasserversorgung für das Tanklöschfahrzeug sicher. Parallel dazu wurde auf der Gebäuderückseite eine weitere Person mittels dreiteiliger Schiebeleiter von einem Balkon gerettet, auf den sie sich vor dem Rauch in Sicherheit gebracht hatte. Diese Aufgabe wurde von Kameraden der laufenden internen Grundausbildung unter Anleitung eines erfahrenen Gruppenkommandanten durchgeführt.

Nach Abschluss der Menschenrettung und Brandbekämpfung wurde das Gebäude druckbelüftet. Dadurch konnten die Räumlichkeiten wieder rauchfrei gemacht werden. Die Übung verlief erfolgreich und zeigte einmal mehr die gute Zusammenarbeit der eingesetzten Kameraden. Zudem bot die Übung den Kameraden der Grundausbildung die Möglichkeit, wichtige praktische Erfahrungen unter realitätsnahen Bedingungen zu sammeln.

Ein besonderer Dank gilt den Verantwortlichen der EMCO Privatklinik, welche die Durchführung dieser Übung ermöglicht und die notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben.

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