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09.07.2019 | Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am Dienstag, den 09.07.2019 wurde die Hauptwache Hallein um 14:38 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr aus Puch zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in den Baustellenbereich auf die Tauernautobahn A10...
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Am Dienstag, den 09.07.2019 wurde die Hauptwache Hallein um 14:38 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr aus Puch zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in den Baustellenbereich auf die Tauernautobahn A10 alarmiert.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters aus Puch wurde ein Verkehrsunfall mit einem Klein-LKW, welcher durch das Streifen der Betonleitschiene in die Schräglage gekommen ist und schlussendlich umkippte, vorgefunden. Die verletzte Person wurde bereits von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit.

Die Feuerwehr aus Puch sicherte die Einsatzstelle ab und errichtete den Brandschutz. Gleichzeit mit der Feuerwehr Hallein ist auch der Rettungshubschrauber Christophorus 6 aus Salzburg auf der Autobahn eingetroffen. Die Feuerwehr Hallein kümmerte sich mittels Schweren Rüstfahrzeug um das Aufrichten des LKW. Das Rote Kreuz und die Besatzung des Notarzthubschraubers versorgten den Verletzten. Der Verletzte wurde schließlich mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus geflogen.

Nachdem die Ladung kontrolliert wurde, konnte man mit der Bergung des Fahrzeuges beginnen. Die Feuerwehr aus Hallein stellte mittels einen Hydraulischen Hebegerät einen Abstand des Fahrzeugaufbaus und des Bodens her, somit die Kräfte aus Puch mittels Hebekissen das Fahrzeug soweit anheben konnten um eine Bandschlinge durch das Auto zu führen. Mit 2 Kränen links und rechts wurde schließlich der Klein-LKW wieder aufgerichtet.

Nachdem das Fahrzeug abgeschleppt wurde und die Fahrbahn gereinigt wurde, konnte die Totalsperre der Autobahn aufgehoben werden. Die Einsatzkräfte konnten nach etwa eineinhalb Stunden wieder einrücken.

 

Einsatzdaten FF Hallein

Eingesetzte Kräfte:

KDOA I, VRFA, SRFKA, RLFA 2000, TLFA 3000, OFK

ausgerückte Mannschaft: 25

Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

 

Einsatzdaten FF Puch

Eingesetzte Kräfte:

MTFA, RLFA 2000, TLFA 3000

ausgerückte Mannschaft: 19

Einsatzleiter FF Puch: OFK HBI Günter Fercher

 

Weiters:

Polizei

Rotes Kreuz

Christophorus 6

Asfinag

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22.06.2019 | Einsatzleiter: BI Manfred Schörghofer

Verklausungen

Nach starken Niederschlägen am 22. Juni 2019 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 17:09 Uhr zum Entfernen von mehreren Verklausungen alarmiert. „Tank Dürrnberg“ und „Pumpe Dürrnberg“ rückten zu den...
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Nach starken Niederschlägen am 22. Juni 2019 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 17:09 Uhr zum Entfernen von mehreren Verklausungen alarmiert. „Tank Dürrnberg“ und „Pumpe Dürrnberg“ rückten zu den Einsatzstellen im Ortsgebiet aus. Die Bäche wurden von den Verklausungen befreit und somit auch das befahren der angrenzenden Verkehrswege sichergestellt. Nachdem die Arbeiten erfolgreich beendet waren wurden noch Kontrollfahrten im Ortsgebiet durchgeführt und dabei unter anderem eine Straße von überhängenden Ästen befreit. Die Kräfte des Löschzuges konnten nach über einer Stunde Einsatzzeit wieder in die Zeugstätte einrücken.

 

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21.06.2019 | Einsatzleiter: OBm Christoph Gruber

Keller auspumpen

Am 21. Juni 2019 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 19:37 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Wasserschaden“ alarmiert. Umgehend rückte „Tank Dürrnberg“ und „Pumpe Dürrnberg“ zur Einsatzstelle...
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Am 21. Juni 2019 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 19:37 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Wasserschaden“ alarmiert. Umgehend rückte „Tank Dürrnberg“ und „Pumpe Dürrnberg“ zur Einsatzstelle aus. Durch den kurzzeitigen starken Niederschlag war der Keller eines Einfamilienhauses mit Wasser überschwemmt. Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde festgestellt das der Keller aufgrund von rückstauendem Oberflächenwasser überschwemmt war. Mittels Tauchpumpe wurde der Keller vom eintretenden Wasser befreit. In weitere Folge wurde der außenliegende Schacht erkundet und ebenso ausgepumpt. Hierbei wurde eine Verstopfung des Abflusses festgestellt und nach Absprache mit dem Hauseigentümer eine Spezialfirma zur Entstopfung beauftragt. Bis zum Eintreffen der Spezialfirma blieben noch einige Kräfte des Löschzuges an der Einsatzstelle um das Objekt vor weiterem Wassereintritt zu schützen. Nach dem Eintreffen der Firma konnten die Kräfte des Löschzug Bad Dürrnberg wieder einsatzbereit in die Zeugstätte einrücken

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03.06.2019 | Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

Kellerbrand

Am Montag, den 03. Juni 2019 wurde die Hauptwache Hallein um 19:31 Uhr zu einem Kellerbrand in einer Wohnsiedlung in den Stadtteil Neualm alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde eine starke...
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Am Montag, den 03. Juni 2019 wurde die Hauptwache Hallein um 19:31 Uhr zu einem Kellerbrand in einer Wohnsiedlung in den Stadtteil Neualm alarmiert.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Treppenhaus Haus Nr. 26 mit unklarer Lage vorgefunden. Ein Großteil der Bewohner war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Freien, jedoch waren einige noch in den Wohnungen. Durch die schwere Rauchentwicklung wurde es äußerst schwer den Brandherd zu lokalisieren.

Der Atemschutztrupp vom Tanklöschfahrzeug 1 ging mittels C-Holstrahlrohr über den Fahrradkeller zum Erstangriff vor. Zusätzlich wurde ein Drucklüfter beim Abgang des Fahrradkellers in Stellung gebracht zur Unterstützung des Angriffstrupps. Zeitgleich wurde auch ein zweiter Drucklüfter zur Belüftung im Treppenhaus aufgestellt. Der zweite Atemschutztrupp vom Rüstlöschfahrzeug wurde zur Unterstützung in das Gebäude über Haus Nr. 26 beordert. Atemschutztrupp Nr. 3 vom Tanklöschfahrzeug 2 nahm mittels C-Hohlstrahlrohr einen Angriff vor, da das Ausmaß zu diesem Zeitpunkt schwer abschätzbar war. Ein vierter Atemschutztrupp begab sich aufgrund der starken Rauchausbreitung über das Treppenhaus Nr. 22 in den Kellerbereich.

Zwischenzeitlich wurden bei allen Hauszugängen Drucklüfter in Stellung gebracht, um die betroffenen Keller (letztlich alle 3 Häuser) durch Schaffung einer entsprechenden Abluftöffnung zu entrauchen. Zusätzlich wurden zwei Fluter (starke Schweinwerfer) im Keller für eine entsprechende Beleuchtung aufgebaut.

Nachdem der Kellerbereich rauchfrei war, nahm ein Brandursachenermittler der Polizei die Entsprechenden Ermittlungen auf. Diese wurden am Dienstag in der Früh fortgesetzt. In Summe standen 6 Atemschutztrupps abwechselnd als Rettungs-, Reserve- und Angriffstrupps im Einsatz. Nachdem die Brandursachenermittlung am Montag unterbrochen wurde konnten die Einsatzkräfte nach guten 3 Stunden einrücken. Zusätzlich wurde nach dem Einsatz alle 3 Stunden mittels Wärmebildkamera die Brandstellen kontrolliert und bewacht.

 

Eingesetzte Kräfte:

KDOA I, TLFA 3000, DLA(K) 23-12, RLFA 2000, TLFA 4000, LF, ASF, MTF, LAST

ausgerückte Mannschaft: 43

Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

 

Weiters:

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Günter Trinker

Polizeiinspektion Hallein

Rotes Kreuz

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