Am Samstag, den 20.07.2019 wurde die Hauptwache Hallein um 22:39 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr aus Puch zu einem Verkehrsunfall in den Baustellenbereich auf die Tauernautobahn A10 alarmiert.
Beim Eintreffen des Einsatzleiters aus Hallein wurde ein Verkehrsunfall mit einem Klein-LKW, welcher durch ungeklärten Umständen in die Schräglage gekommen ist und schlussendlich umkippte, vorgefunden. Die verletzte Person wurde bereits vom Roten Kreuz im RTW versorgt.
Die Feuerwehr aus Hallein sicherte die Einsatzstelle gemeinsam mit der Autobahnpolizei ab und errichtete den Brandschutz. Die Feuerwehr Puch fuhr nach Freigabe des Einsatzleiters gegen die Fahrtrichtung zur Einsatzstelle und unterstützte die Feuerwehr Hallein, welche sich mittels Schweren Rüstfahrzeug um das Aufrichten des LKW kümmerte.
Nachdem die Ladung kontrolliert wurde, konnte man mit der Bergung des Fahrzeuges beginnen. Die Besatzung des Rüstlösch Hallein kümmerte sich um das Abklemmen der Batterie sowie das Anheben des Fahrzeuges mittels hydraulischen Hebegerät und Hebekissen. Mit dem Kran des Rüstfahrzeuges aus Hallein und der Seilwinde des Rüstlösch aus Puch konnten der Klein-LKW wieder aufgerichtet werden.
Nachdem das Fahrzeug abgeschleppt wurde und die Fahrbahn gereinigt wurde, konnte die Totalsperre auf der Autobahn in Fahrtrichtung Salzburg aufgehoben werden. Die Einsatzkräfte konnten nach etwa eineinhalb Stunden wieder einrücken.
Einsatzdaten FF Hallein
Eingesetzte Kräfte:
KDOA I, KDOA II, VRFA, VRFA Garage, SRFKA, RLFA 2000
ausgerückte Mannschaft: 23
Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar
Einsatzdaten FF Puch
Eingesetzte Kräfte:
RLFA 2000, TLFA 3000
ausgerückte Mannschaft: 19
Einsatzleiter: OBI Florian Hofmann
Weiters:
Polizei
Rotes Kreuz
Asfinag
Am Dienstag, den 09.07.2019 wurde die Hauptwache Hallein um 14:38 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr aus Puch zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in den Baustellenbereich auf die Tauernautobahn A10 alarmiert.
Beim Eintreffen des Einsatzleiters aus Puch wurde ein Verkehrsunfall mit einem Klein-LKW, welcher durch das Streifen der Betonleitschiene in die Schräglage gekommen ist und schlussendlich umkippte, vorgefunden. Die verletzte Person wurde bereits von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit.
Die Feuerwehr aus Puch sicherte die Einsatzstelle ab und errichtete den Brandschutz. Gleichzeit mit der Feuerwehr Hallein ist auch der Rettungshubschrauber Christophorus 6 aus Salzburg auf der Autobahn eingetroffen. Die Feuerwehr Hallein kümmerte sich mittels Schweren Rüstfahrzeug um das Aufrichten des LKW. Das Rote Kreuz und die Besatzung des Notarzthubschraubers versorgten den Verletzten. Der Verletzte wurde schließlich mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus geflogen.
Nachdem die Ladung kontrolliert wurde, konnte man mit der Bergung des Fahrzeuges beginnen. Die Feuerwehr aus Hallein stellte mittels einen Hydraulischen Hebegerät einen Abstand des Fahrzeugaufbaus und des Bodens her, somit die Kräfte aus Puch mittels Hebekissen das Fahrzeug soweit anheben konnten um eine Bandschlinge durch das Auto zu führen. Mit 2 Kränen links und rechts wurde schließlich der Klein-LKW wieder aufgerichtet.
Nachdem das Fahrzeug abgeschleppt wurde und die Fahrbahn gereinigt wurde, konnte die Totalsperre der Autobahn aufgehoben werden. Die Einsatzkräfte konnten nach etwa eineinhalb Stunden wieder einrücken.
Einsatzdaten FF Hallein
Eingesetzte Kräfte:
KDOA I, VRFA, SRFKA, RLFA 2000, TLFA 3000, OFK
ausgerückte Mannschaft: 25
Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar
Einsatzdaten FF Puch
Eingesetzte Kräfte:
MTFA, RLFA 2000, TLFA 3000
ausgerückte Mannschaft: 19
Einsatzleiter FF Puch: OFK HBI Günter Fercher
Weiters:
Polizei
Rotes Kreuz
Christophorus 6
Asfinag
Nach starken Niederschlägen am 22. Juni 2019 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 17:09 Uhr zum Entfernen von mehreren Verklausungen alarmiert. „Tank Dürrnberg“ und „Pumpe Dürrnberg“ rückten zu den Einsatzstellen im Ortsgebiet aus. Die Bäche wurden von den Verklausungen befreit und somit auch das befahren der angrenzenden Verkehrswege sichergestellt. Nachdem die Arbeiten erfolgreich beendet waren wurden noch Kontrollfahrten im Ortsgebiet durchgeführt und dabei unter anderem eine Straße von überhängenden Ästen befreit. Die Kräfte des Löschzuges konnten nach über einer Stunde Einsatzzeit wieder in die Zeugstätte einrücken.
Am 21. Juni 2019 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg um 19:37 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Wasserschaden“ alarmiert. Umgehend rückte „Tank Dürrnberg“ und „Pumpe Dürrnberg“ zur Einsatzstelle aus. Durch den kurzzeitigen starken Niederschlag war der Keller eines Einfamilienhauses mit Wasser überschwemmt. Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde festgestellt das der Keller aufgrund von rückstauendem Oberflächenwasser überschwemmt war. Mittels Tauchpumpe wurde der Keller vom eintretenden Wasser befreit. In weitere Folge wurde der außenliegende Schacht erkundet und ebenso ausgepumpt. Hierbei wurde eine Verstopfung des Abflusses festgestellt und nach Absprache mit dem Hauseigentümer eine Spezialfirma zur Entstopfung beauftragt. Bis zum Eintreffen der Spezialfirma blieben noch einige Kräfte des Löschzuges an der Einsatzstelle um das Objekt vor weiterem Wassereintritt zu schützen. Nach dem Eintreffen der Firma konnten die Kräfte des Löschzug Bad Dürrnberg wieder einsatzbereit in die Zeugstätte einrücken