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31.12.2020 | Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

Christbaumbrand in der Silvesternacht

In der Silvesternacht wurde die Hauptwache Hallein um 22:18 Uhr von der Landes-Alarm und Warnzentrale zu einem Wohnungsbrand in die Europastraße alarmiert. Beim Eintreffen des Einsatzleiters hatte sich niemand...
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In der Silvesternacht wurde die Hauptwache Hallein um 22:18 Uhr von der Landes-Alarm und Warnzentrale zu einem Wohnungsbrand in die Europastraße alarmiert.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters hatte sich niemand bemerkbar gemacht, daher wurde eine Erkundung bis in das 4. Obergeschoss durchgeführt. Nach einer Information einer Nachbarin konnte die Brandwohnung gefunden werden. Hierbei wurde ein Christbaumbrand festgestellt. Durch die enorme Hitze konnte das Feuer bereits nahestehende Einrichtungsgegenstände in Brand setzen. Durch das rasche Handeln der Bewohner bzw. der Nachbarn konnte der Brand bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht werden. Der Christbaum und sämtliche Einrichtungsgegenstände wurden bereits auf die Terrasse gebracht.

Der Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeuges begab sich mit Hilfe einer Wärmebildkamera und eines Hydrofix-Feuerlöscher in die Wohnung, in der sich die Bewohner noch befanden. Dadurch sich in der Wohnung auch eine Person befand, welche medizinischen Sauerstoff benötigte, wurde diese sofort der Rettung zur medizinischen Versorgung übergeben. Nach Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte festgestellt werden, dass keine erhöhten Temperaturen mehr vorhanden waren.

Nun wurde zusammen mit der Besatzung des Rüstlöschfahrzeuges der Brandschutt zusammengekehrt und nach unten verbracht. Außerhalb des Gebäudes wurden die Brandlasten nochmals mithilfe eines HD-Rohr nachgelöscht.

Nachdem alle Einsatzgeräte wieder auf den Fahrzeugen versorgt worden sind, konnten die Einsatzkräfte nach einer halben Stunde einrücken.

 

Eingesetzte Kräfte:

KDOFA I, KDOA II, TLFA 3000, DLA(K) 23-12, RLFA 2000, OFK

ausgerückte Mannschaft: 18

Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

Weiters:

Rotes Kreuz

Polizeiinspektion Hallein

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17.12.2020 | Einsatzleiter: BM Thomas Putz

Technischer Einsatz

Am Donnerstag den 17. Dezember 2020 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg zu einer Fahrzeugbergung in der Ramsaustraße alarmiert. Bei der Alarmierung war bereits bekannt, dass ein Auto von der Straße abgekommen war und...
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Am Donnerstag den 17. Dezember 2020 wurde der Löschzug Bad Dürrnberg zu einer Fahrzeugbergung in der Ramsaustraße alarmiert. Bei der Alarmierung war bereits bekannt, dass ein Auto von der Straße abgekommen war und glücklicherweise keine Person verletzt worden ist. Umgehend rückten die Kräfte des Löschzuges mit Tank- und Pumpe Dürrnberg zur Einsatzstelle aus. Im Zuge der Erkundung durch den Einsatzleiter, sowie des ersteintreffenden Gruppenkommandanten wurde die Vorgangsweise zur Fahrzeugbergung besprochen und das LFB-A Dürrnberg mit der Einbauseilwinde positioniert. Mittels Pumpe Dürrnberg wurde das Fahrzeug dann mit größter Vorsichtig aus dem Bachbett gezogen. Aufgrund von starken Schäden am PKW durch das abkommen von der Straße war das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit und wurde sicher am Straßenrand abgestellt. Somit konnten die Kräfte des Löschzuges wieder Einsatzbereit in die Zeugstätte einrücken.

Für die Dauer des Einsatzes war die Ramsaustraße gesperrt, die Dürrnberger Landestraße konnte weiterhin ohne Einschränkungen befahren werden.

Eingesetzte Fahrzeuge LZ: TLF-A 3000, LFB-A                                

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03.12.2020 | Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

Verkehrsunfall auf der A10

Der Wintereinbruch in den Nachtstunden des 03. Dezember 2020 hinterließ auch im Einsatzgebiet der Feuerwehr Hallein seine Spuren. Um 03:51 Uhr wurde die Hauptfeuerwache der Stadt Hallein zu einem Verkehrsunfall mit...
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Der Wintereinbruch in den Nachtstunden des 03. Dezember 2020 hinterließ auch im Einsatzgebiet der Feuerwehr Hallein seine Spuren.

Um 03:51 Uhr wurde die Hauptfeuerwache der Stadt Hallein zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Tauernautobahn A10 FR Salzburg bei Streckenkilometer 12 (Bereich zwischen Almerberg und Urstein) alarmiert.

Es ereignete sich ein Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen. Ein LKW dürfte lt. Aussagen aufgrund der winterlichen Verhältnisse ins Schleudern gekommen und das Heck eines vor ihm fahrenden Sattelzuges geprallt sein. Der schwer havarierte LKW kam dabei auf der Überholspur beim Fahrbahnteiler zum Stillstand. Beim Eintreffen des Einsatzleiters wurde der Lenker von nachkommenden Verkehrsteilnehmern aus dem Fahrzeug befreit und konnte dem Roten Kreuz zur Erstversorgung übergeben werden. Der Lenker des zweiten LKW´s wurde ebenso einer Erstversorgung unterzogen.

Die primären Aufgaben der anrückenden Feuerwehrkräfte bestanden darin, einen Brandschutz zu errichten und die Unfallstelle abzusichern. Zudem wurde das Schwerfahrzeug gegen Wegrollen mittels Radkeile gesichert und die Batterie abgeklemmt. Um die Dokumente und diverse Wertgegenstände aus dem stark deformierten Fahrerhaus bergen zu können, kamen ein Akku-Kombigerät (Spreizer/Schere) und ein hydraulischer Rettungszylinder zum Einsatz.

Nach dem Eintreffen der ASFINAG und eines Bergedienstes wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Für die Dauer der Arbeiten war die A10 in diesem Bereich nur einspurig befahrbar.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.

 

Eingesetzte Kräfte:

KDOA I, KDOA II, VRFA, RLFA 2000, SRFKA, TLFA 3000

Ausgerückte Kräfte: 22

Einsatzleiter: BR Josef Tschematschar

 

Weiters:

Autobahnpolizei

Rotes Kreuz

ASFINAG

Bergedienst

 

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15.11.2020 | Einsatzleiter: BI Thomas Krispler

Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Am 15.11.2020 wurde um 20:02 Uhr die diensthabende Bereitschaft 1 der Hauptwache zu Aufräumarbeiten nach einem VU in die Salzachtalstrasse Bereich Kreisverkehr Gasthof Hager alarmiert. Mehrere Mopedlenker kamen...
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Am 15.11.2020 wurde um 20:02 Uhr die diensthabende Bereitschaft 1 der Hauptwache zu Aufräumarbeiten nach einem VU in die Salzachtalstrasse Bereich Kreisverkehr Gasthof Hager alarmiert.

Mehrere Mopedlenker kamen aufgrund einer massiven Fahrbahnverunreinigung durch ausgetretene Betriebsstoffe eines unbekannten Verursachers zu Sturz.

Nach dem Absichern der Einsatzstelle wurden die ausgetretenen Betriebsstoffe gebunden, Ölspurwarntafeln aufgestellt und anschließend die Straße wieder für den Verkehr frei gegeben.

Die Dauer des Einsatzes belief sich auf ca. 45 Minuten.

Eingesetzte Kräfte:
KDOA II, VRFA-G mit Öleinsatzanhänger, RLFA 2000
Ausgerückte Mannschaft: 10
Einsatzleiter: BI Thomas Krispler

weiters:
Polizeiinspektion Hallein

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